November 2, 2009

Fontainebleau...magique!!

Mein erstes Mal Fontainebleau!!
Ingrid, Frank, Moe, Micha und ich starteten letztes Wochenende ins französische Fontainebleau, südlich von Paris. Es sollte DAS Traumgebiet für Boulderer schlechthin in Europa sein...also höchste Zeit, sich das mal aus der Nähe anzusehen! Wir verbrachten zwei wunderschöne Tage mit orangenen und blauen Circuits, sandigen Füssen, rascheldem Laub, Nebel, Sonne, Zelten, Outdoor-Käsefondue, Crashpads und dem Schlitten. Und das mit dem Traumgebiet war nicht zuviel versprochen... aber hier nun die Bilder:

Das erste Frühstück. Man ahnt schon, welch Wichtigkeit der Schlitten trägt.
Und am nächsten Tag gings auch schon los zu den Bouldern. Nur wohin eigentlich genau?! "...you will not believe how easy you can get lost - and consequently waste most of your trip searching for the boulders hidden in the forest..." (Jingo Wobbly)


Ha, aber verlaufen haben sich wohl die anderen, denn trotz angenehmem Wetter und Wochenende mussten wir nur untereinender für unsere Boulder anstehen...


...und auf den Circuits war dann eh der eine schneller als der andere...
Ok, nun einfach einige Boulderbilder:
Ein bisschen Herbststimmung:

Und das echte Schweizer Käsefondue mit Schlitten...:

Am Sonntag regnete es dann doch noch...aber so zum Abschied war das schon OK und zum Frühstücken "verdrückten" wir uns dann eben mal in die "Klohäuschennische" auf dem Campingplatz...Na, das erste Mal Fontainebleau war bestimmt nicht das letzte Mal!!

My 8th Erstihütten...

... in Lenzerheide.
Yeah... Makerl, Jacob, El und ich waren auch wirklich auch dieses Jahr wieder mit auf der Konstanzer Erstsemesterhütte.
Makerl verbesserte ein weiteres mal das Menü. Zwar gab es den langjährigen Dauerbrenner Schokifondue...neu waren jedoch hüttengemachte Kässpätzle und als Nachtich Vanilleeis mit heissen Himbeeren...mmmh jammy!! Die Wanderung war erst zum zweiten Mal in meiner Erstihüttenkarriere winterlich, aber dennoch wie immer sonnig und ebenso wie immer verkatert ;o) Und noch was neues: zum Vesper gabs Sushi...!
Hier ein paar Fötilis...:


October 1, 2009

Svalbard total!

He he und schon am nächsten Tag gings los auf Abenteuerjagd! Mit der Langoeysund fuhren die vier Jungs und ich von Longyearbyen durch Sassenfjorden und Billefjorden,

vorbei an mächtigen Gletschern,

und den Bergen von Skansebukta,

nach Pyramiden, eine seit 1998 aufgegenbene alte Russische Kohleabbausiedlung die benannt ist nach dem wunderschönen Berg dem sie zu Füssen sie liegt.


Vladim, einer der drei Russen die noch in Pyramiden leben, gab und eine ausführliche Tour durch die Geisterstadt über der noch immer Lenin wacht.

Eines der Highlights war ein Kino, mit Projector, Russischen Filmen und Platz für die ganze Stadt.In der Lounge des Cityhotels fühlten wir uns als ob wir einen "Vodka Martini – geschüttelt, nicht gerührt" bestellen könnten...leider hat die Bar seit 10 Jahren geschlossen.

Nach der Pyramiden-Tour erklommen wir noch die alte Kohlemine, zwangen uns durch Stollen und schafften es sogar eine alte Lore zum rollen zu bringen.


Dank Jagos Flasche Vodka verbrachten wir eine gemütliche Nacht in Pyramiden um am nächsten morgen um 7 bei Schnee und Kälte zu unserer Wanderung nach Skansebukta aufzubrechen.

11 lange und einsame Stunden mit beeindruckender Landschaft später erreichten wir unsere Hütte in Skansebukta


Hier blieben wir drei Tage, machten einige schöne Touren in der Umgebung,

zum Wasser und Feuerholz holen,

oder einfach so, um Svalbard zu geniessen................!!!

Das Genissen ging Abends weiter, am wärmenden Lagerfeuer,

welches sogar die Polarfüchse bewunderten ;o)

Viel zu schnell holte uns die Langoeysund auch schon wieder ab und schwups die wups waren wir zurück in Longyearbyen wo wir den "Sonnenuntergang" von Gruve 3 aus beobachteten

und einen warmen Abend in der Studenten-Baracke verbrachten.

Nun hatte ich nur noch einen Tag in Longyearbyen... . Dank unglaublich schlechtem Wetter entfiel die geplante Wanderung und stattdessen sezierten wir Polarcod im UNIS Gebäude ... . Das Glück am nächsten Tag ebenfalls schlechtes Wetter zu haben war uns nicht gegönnt und so konnte uns der Flieger leider zurück nach Oslo bringen. Hier erwartete uns dafür strahlender Sonnenschein und viel kurioses im Vigeland Park.

Schade, schon vorbei...! Kurz aber seeeeehr intensiv!!