December 29, 2008

.....y la isla volcánica: TENERIFE

Als unser Vueling-Billigjet im Norden von Tenerife auf 600MüM. landete, wehte uns ein kalter Wind um die Nase...brrrr....wir beschlossen erstmals in die Hauptstadt zu ziehen, welche dank Meeresniveau auch deutlich wärmer war. Kulinarisch verwöhnten wir uns zugleich mit 'Papas arrugadas con Mojo', kanarischen Kartoffeln und Mojo-Soße....mmmhhh... .

Später bezogen wir unser erstes Nachtquartier bei Carlos und Tina, zwei sehr hilfsbereite Couchsurfer. Carlos sorgte zugleich dafür, dass wir keine Attraktion der Insel verpassen werden indem er uns auf einer Karte so ziemlich alle Orte einkringelte und jeweils sagte: "Uf...so beautiful, you have to go there.." Einige wenige strich er durch und meinte "Here no good, many hotels and tourists...". So gewappnet wollten wir uns dann am nächsten Tag ein Auto mieten und die Insel umrunden. Leider kamen uns wohl die ganzen "many tourists" zuvor und so waren sämtliche Mietautos dieser Insel (und das müssen tausende sein..) bis nächstes Jahr vergeben. Pfff...hm... doch Carlos brachte die rettende Idee. Sein chilenischer Freund braucht sein Auto nie...das können wir bestimmt haben. Und so wars dann auch. Wir liehen uns Christians "El Negrito", wie wir ihn tauften. Einen schwarzen, Seat Marbella, BJ 1985, 500 000km (der wurde wohl nicht auf der Insel geboren..) ohne wirkliches Licht, eine Bremse die Beinmuskeln voraussetzt und einer Batterie die praktisch nicht merh tut. Dennoch, das Häufchen Schrott fuhr und so tuckerten wir mit max 80kmh aus der Hauptstadt zu den nächsten Touristenattraktionen. La Laguna, mit ihrem historischen Stadtkern (UNESCO) und vielen schön renovierten antiken Häuschen, das Dörfchen: Icod de los Vinos, welches heim des 'Drago milenario', eines tausendjährigen Drachenbaums ist und Garachico, ein Ort an dessen Küste zahlreiche natürlich, durch Lava geformte Swimmingpools sind. Hier übernachteten wir in unser Limousine direkt am Meer! Morgens machten wir dann unseren 'Morgen-boulder' and verrückt geformten Lavafelsen ;o)Am kommenden Tag schaffte 'El Negrito' es noch bis zur Westspitze der Insel, Teno und bis über die Berge in den touristischen Süden der Insel. Hier verbrachten wir die zweite Nacht. Inzwischen mussten wir mit unserem Auto bei drei Stops schon zwei Mal um Starthilfe bitten und so beschlossen wir die Bremsen nicht auch noch bis aufs letzte zu nutzen und 'El Negrito' lieber seinem Besitzer wieder zurück zu bringen. Wir quälten uns noch bis auf 2700m hoch und fuhren durch den wunderschönen Nationalpark del Teide, des 3700m hohen Schichtvulkans (übrigens auch der höchste Berg Spaniens) wieder in den Norden der Insel.

Wir quartierten uns in Santa Cruz ein und unternahmen Tagesausflüge zu 'Los Gigantes', den zweithöchsten Klippen Europas, an deren Fuße wir das Glück hatten Grindwale ganz aus der Nähe zu sehen!! Wir fuhren durch das Märchenhafte Masca Tal. Und aalten uns an den Stränden von Puerto de Santiago, el Médano und San Andrés. Alles in allem eine schöne Erholung nach unserem turbulenten Madrid-Stopover!Fazit: Sehr schöner Norden, sehr hässlicher Süden und alles in allem einfach zu viele Touristen!

La capital de España: MADRID.....

Am 17.12.08 hat ein Schneesturm und 15cm Neuschnee auf Zürichs Startbahn den Iberia-Ferienflieger mit Ingrid und mir aus dem im seligen, im Weihnachtsrausch wiegenden Zürich ins schrille, bunte, sonnige Madrid gefegt.

Madrid - Spaniens Hauptstadt: 5 Tage Sonnenschein, Kunst&Kultur, Historia, excellentes Shopping und nicht müde werdendes Nachtleben.

Den eisigen "Jingle Bells" Zürichs waren wir zwar entkommen, jedoch tummelte sich trotz des gleißenden Sonnenlichts und der angenehm milden Temperaturen auch auf dem Plaza Mayor, dem Zentrum von Madrid, ein Weihnachtsmärktchen mit vielen Strassenkünstlern und dem leibhaftigen Weihnachtsmann!! ;o)

Wir starteten unseren Aufenthalt mit einer Sightseeing-tour quer durch Old-Madrid, über den Plaza de la Puerta del Sol, Plaza de la Villa mit Madrids erster Kathedrale, zum imposanten Palacio Real, diversen Iglesias und natürlich den Shoppingmeilen, durch die Spaniens liquide up-to-date Gesellschaft stiefelt. Danach fuhren wir noch zum Fernbahnhof Atocha, welcher zwar inzwischen aufgrund der Madrider Zuganschläge berühmt ist, dessen eigentliche Attraktion jedoch ein riesiges Guseisen-Glasdach ist unter welchem ein riesiger tropischer Palmengarten blüht. Für müder Reisende das beste für ein kurzes Nickerchen.


Abends füllten wir unsere, von so viel beeindruckenden Gebäuden und Menschen, aufgebrauchte Energie con unos jarras de Sangria im "Sesamo" wieder auf. Patrick, ein verrückter Brite der uns aufgegabelt hatte führte uns zu dieser "Geheimtippbar" welche unbestreitbar den besten Sangria in ganz Madrid in die Gläser zaubert.
Am nächsten Morgen besichtigten wir die Arena de Torres, eigentlich hätten wir ja ganz gerne einen blutigen und dramatischen Stierkampf in der zweitgrössten Arena der Welt gesehen...doch im Winter gastiert hier ein Circus und die Bullen grasen friedlich auf der Wiese. So liessen wir uns die großen Geschichten von "Manolete" und Dr. Fleming unter großer Gestik von einem schwulen Guide erzählen.

Danach genossen wir die Sonne bei einem Spaziergang durch Madrids grössten Parque del Buen Retiro, assen typisch Tapas und stürzten uns danach gut gestärkt ins Museo del Prado in dem wir einige der berühmtesten Werke von Botticelli, das Selbstbildnis von Albrecht Dürer, Goya, Rembrandt und Velázquez quasi mit der Nase anstossen konnten. Unglaublich beeindruckend!!

Abends wurden dann die neu gekauften schicken Klamotten angezogen (in unseren Schweizer Mammut-Jacken vielen wir doch immer sehr auf ;o)) und wir folgten unserem privaten Madrid-Führer Patrick in seinen Lieblingsitaliener, das "Pucinella". Wir stärkten uns mit bester Pasta und Pizza, verdauten mit Limoncello und tanzten dann in typischer Madrileñer Manier im Solasol bis die Sonne wieder aufging.

Und am nächsten Tag ging es weiter mit dem Kunstprogramm: Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía!! Dieses Museum ergänzt die Werke der alten Künstler im Prado mit neuer spanischer Kunst.
Neben den berühmtesten Werken: Picassos 'Guernica' und Dalís 'El Gran Masturbador' gab viele andere Werke der beiden Künstler. Auch Juan Gris, Max Ernst und stilistisches von Miró faszinierte. Und alles zum quasi anfassen!! ;o)


Abends gönnten wir uns dann Fußballkunst: Madrid gegen Valencia im Pub mit Pablo und Carlos und den besten Sandwiches von Madrid! Madrid gewann 1:0! Der Abend wurde noch angetanzt im 'Las escaleras de Jacob' und 'El Juglar' doch danach hieß es für uns nur noch: schlafen! Am Morgen machte ich noch einen Spaziergang über den berühmten, sonntäglichen 'El Rastro' Flohmarkt und dann ging es schon wieder zum Flughafen - noch mehr Sonne!
Résumé: Da wir das dritte berühmte Museum: Thyssen-Bornemisza und den Stierkampf nicht gesehen haben müssen wir eh nochmal hin ;o) Abgesehen davon geht man bestimmt gerne immer wieder nach Madrid! Es war grossartig!!

September 6, 2008

Wieder in der Schweiz!

Die letzten zwei Samstage haben haben Frank, Määtze und ich das schöne Wetter nochmal genutzt und waren in der Nähe vom Walensee, am Brüggler und der Galerie (Betlispfeiler), klettern.
Hier nun keine langen Geschichten sondern einfach nur ein paar Bilder:

Frank in der "Kleinen Verschneidung", 8 Seillängen 5a+
Der Blick vom "Gipfel"
Irgendwie kam der auch auf den Gipfel geklettert ;o)
Von der Galerie aus hat man einen Phantastischen Blick über den Türkisfarbenen WalenseeWenn man hoch geklettert kommt.... ;o)Schon einige Wochen her war unser Lab-retreat nach Piora im Tessin wo wir auf unserer Wanderung in sechs eiskalten Bergseen plantschten....
Diese zwei Bilder sind von unserer neuen polnischen Doktorandin Katarzyna die sich als richtig professionelle Fotografin entpuppte..

August 24, 2008

Playa Colarada - der rote Strand

Sodele, nun der arg verspätete Bericht von unseren letzten Tagen in Venezuela.

Wir erreichten Puerto la Cruz am Karibischen Meer nach einer langen und höchst unbequemen Busfahrt. Unterwegs fuhren wir an riesigen Erdölraffinerien vorbei, die bei Nacht schon von weitem durch ihre hell brennenden und schwarz rußenden Kamine sichtbar waren. Pto la Cruz entpuppte sich dann aber doch als angenehme, lebendige Stadt mit unglaublich vielen Shopping Möglichkeiten und dem besten Italienischen Café in ganz Venezuela. Nachdem wir den Vormittag mit Tickets kaufen, bummeln und Café trinken verbracht hatten, fuhren wir an der Küste entlang weiter zu dem malerischen Strändchen Playa Colarada. So benannt nach dem dunkelroten Sand und dem 100% Venezuela-feeling.

Dort trafen wir zwei Schweizer aus Zürich. Und da auch Schweizer gern unter Genossen sind führten uns die beiden zu ihrem Posada "Rita la Suiza", das eine der schönsten und billigsten Unterkünften während unseren gesamten Aufenthalt darstellte. Rita, eine Auswanderin aus der Schweiz vermietete einige kleine Zimmer und ein riesengrosses mit eigener Küche, Hängematte und Hausschildkröte. Wir quartierten uns hier zusammen mit den beiden Schweizern ein und verbrachten so auch den Schweizer Nationalfeiertag in angemessener Umgebung. Der folgende Tag war leider von Organisatorischem Hin-und-Her geprägt, von Tickets umtauschen und das Tauchen für Nathi organisieren. Doch nachdem wir alles erfolgreich erledigt hatten konnten wir uns auch noch ein Weilchen in den Wellen abkühlen und den Urlaub unter Palmen ausklingen lassen denn am nächsten Tag packten wir bereits zum letzten mal die Rucksäcke.


Dass ich meinen die kommenden 4 Tage nicht mehr auspacken würde hätte ich damals allerdings noch nicht gedacht. Wir fuhren mit Sack und Pack zurück nach Pto. la Cruz wo wir direkt mit einer kleinen Gruppe in einem kleinen Boot zum Tauchen im Nationalpark Mochima aufbrachen. Es wurde ein wunderschöner letzter Tag, maximale Sonne, maximal Meer und unheimlich viele bunte Fische die nur Nathi beim Namen benennen kann. Darunter waren aber Moränen, Trichterfische und solche wie man sie aus dem heimischen Aquarium kennt. Nach all den Piratengeschichten die uns zuvor zu Ohren gekommen sind hoffte ich ja insgeheim noch auf eine Begegnung mit Jack Sparrow...doch leider blieb uns diese verwehrt ;o) Braun gebrannt kehrten wir so zurück aufs Festland, bummelten nochmals durch Puerto um uns dann in den eiskalt klimatisierten Busterminal zu setzen und 4h auf unseren noch kälteren und zudem nassen Bus (ja, es regnete rein...) zu warten welcher uns zurück ins gefährliche Caracas bringen sollte. Uns schlotterten die Knie nicht nur vor kälte. Doch zum Glück managten wir es ein weiteres Mal heil durch Venezuelas Hauptstadt zu kommnen und erreichten übermüdet und verfroren den Flughafen. Dort hatten wir noch einige Stunden bis zum Abflug und so ließen wir die letzten Wochen revue passieren. Es war ein sehr schöner, wenn auch etwas anderer Südamerika Urlaub. Venezuela ist lange noch nicht so touristisch wie Peru oder Bolivien, was es einerseits unheimlich sympathisch macht da alle Menschen die man trifft kompromisslos freundlich und hilfsbereit sind, es andererseits aber auch sehr mühsam zum Reisen und Unterkunft suchen macht. Trotz des wie immer hilfreichen Lonely Planets. Aber es war für mich mit Abstand der Urlaub mit der meisten Biodiversität. So viele verschiedene Vegetationszonen, Tiere und Pflanzen habe ich nichtmal in Ecuador gesehen. Natürlich war es auch ein Urlaub der mit sehr viel Lachen verbunden war. Wie schon in Indien harmonisierten Nathi und ich die meiste Zeit wunderbar und es gab einige lustige Momente. Auch politisch war es ein interessanter Urlaub...zeigte er uns doch ein anderes, wenn auch nicht wirklich besseres, Bild von Hugo Chávez als das, das wir aus den heimischen Zeitungen kennen.

Schade, dass der Urlaub so schnell wieder vorbei war.

Auf dem Heimweg machten wir noch einen Zwischenstop in Paris. Genossen bei schönstem Sonnenschein la tour Eiffel, l`arc de triomphe, le Louvre et le Notredame und natürlich einen Café au lait!




Also, das wars mal wieder mit dem Allheilmittel gegen Fernweh...ich hoffe der nächste Urlaub kommt bald!

July 31, 2008

Los Lanos & Los Andes


Tja...meinen Drachen konnte ich leider nicht mehr steigen lassen, da Dank Feiertag kein Shop offen hatte, der mir eine Nylonschnur haette verkaufen konnte. Aber die Wueste, los Médanos de Coro, war trotzdem schoen heiss, staubig und sandig und natuerlich wieder fuer allerhand lustige Fotos gut!


Abends zuckelten wir dann im Nachtexpress innerhalb von 12 Stunden in die 1600m hoch gelegene Andenstadt Mérida. Allerdings hielten wir uns dort vorerst nur ziemlich genau einen Cafè con Leche lang auf, denn dann begegneten wir Charlotte und Jeff wieder, ein Paerchen aus Toulouse die wir bereits in Chichiriviche und in Coro getroffen hatten. Die beiden waren gerade dabei ihr Gepaeck auf einen Jeep von "Guamanchi-Tours" zu laden und einen 4-Tages Trip nach Los Llanos, der "Serengeti von Suedamerika", zu machen. Da gerade Regenzeit ist, ist Los Llanos ein eher halb unter Wasser stehendes Sumpfland wie trockene Steppe, aber die Landschaft kommt dem sonst doch sehr nahe. Ja, und spontan wie wir sind, haben wir unsere Rucksaecke einfach auch auf den Jeep gepackt und sind mitgefahren. ;o)

Holter-die-polter sind wir die Anden wieder runter bis fast an die Grenze zu Columbien. Hier verbrachten wir dann zwei Naechte in Haengematten auf einer Ranch mitten in den Suempfen, umgeben von Milliarden Mosquitos! Tagsueber ging es dann zu Pferd, zu Jeep oder zu Boot zur Wildlife-Safari. Wir suchten und fanden eine Anaconda, fischten kurz drauf in ein und dem selben Sumpf Piranjas (die dann Abends gebraten auf unserem Teller landeten und nicht nur uns, sondern auch den Caimanen schmeckten, derren Revier auch jener Tümpel war). Wir fingen eine Matmata, eine sehr alte Schildkroetenart, sahen Capybaras, die groessten Nagetiere der Welt, Toninas (Suesswasserdelphine), Iguanas, handtellergrosse Taranteln, eine Boa Constrictor, kunterbunte Papageien und jede Menge anderer Voegel. Leider fanden wir wieder kein Perezoso und auch der Ameisenbaer, sowie Guerteltiere und Jaguare versteckten sich vor uns.


Nach zwei aufregenden Tagen ging es dann zurueck bis in die Foothills der Anden wo wir noch einen spassigen, wenn auch halb erfrorenen Raftingtrip der Stufe 3 auf dem Rio Acequia genossen. Unsere beiden suessen Guides, Hector y Marco, retteten uns dabei heldenhaft aus jeder Walze :o)
Ganz zurueck in Mérida konnten wir dann bei einer Fahrt mit der hoechsten und laengsten Seilbahn der Welt, dem Teleférico de Mérida, endlich die Schoenheit der Anden geniessen. Diese Seilbahn, einst von den Franzosen erbaut und nun von den Schweizern gewartet, führt schon seit 1958 über 3200 Höhenmeter und 12.5 km auf den 4800m hohen Pico Espejo.
Zwei Stunden brauchten wir von Mérida bis auf den hoechsten Punkt, welcher noch von einer 3m hohen Marienstatue gekrönt wird. War es in Mérida noch T-Shirt Wetter und angenehme 25°C, so froren wir nun in all unsren Jacken und Pullis bei unter Null Grad.
Viele Venezuelanos sahen und fuehlten hier ihren ersten Schnee und freuten sich wie kleine Kinder ueber die ungewohnte weisse Pracht. Einige versuchten sogar ein Andenken mit nach Hause zu nehmen...lange werden sie aber wohl keine Freude daran haben.... .


Knapp unterhalb des Pico Espejo starteten wir dann unsere Wanderung ins 2400m hoch gelegene Anden-Doerfchen Los Nevados. Dabei durchqueren wir etliche Vergetationszonen, vom kargen Paramo bis zu den Naehrstoffreichen Regionen der Andenbewohner. Superschoen...! Los Nevados ist neben einer handvoll Wohnhäusern, drei Posadas (die Venezuelanische Art Hotel), zwei Tante-Emma-Läden, einer Licoreria und einer Kirche auch stolzer Besitzer eines Plaza de Bolívar! Wie es sich eben für eine Richtige Stadt in Venezuela gehört!

In Los Nevados verbrachten wir dann eine Nacht in Eiseskaelte unter 4 Decken. Doch die Bergsonne und ein heisser Cafè con Leche in der Haengematte am naechsten Morgen machten uns wieder fit fuer die 5 Stunden Ruettel-Schuettel Jeepfahrt zurueck nach Merida.

Hier war es zum Glueck schon wieder so warm, dass wir sogar einige der Tausend Eissorten in der beruehmtesten Eisdiele der Welt ausprobieren konnten. Doch an Zwiebel, -Knoblauch- oder Fleischeis haben wir uns dann doch nicht ganz heran getraut. Nathi probierte "Lachs", was zwar nicht ganz zur zweiten sorte "Mandel" passte, jedoch als Hauptspeise und Nachtisch betrachtet wohl sehr lecker schmeckte... .

Sodele, morgen steht uns noch ein halber Tag Artesania shoppen in Merida bevor, ehe wir dann zur 22h Fahrt nach Mochima an den Strand starten.
Und nochmals Sorry fuer alle fehlenden Bilder....die Computer hier sind nicht wirklich fit fuer unsere Technisch komplizierten Kameras... . Aber ich werde die Bilder von Strand und Tierwelt sobald wie moeglich hochladen!