Kurz danach überquerte der Uhrzeiger dann die 24h-Kurve und Freitag der 13, war überstanden. ;o) Wir übernachteten teils im, teils vor dem Auto hoch über Bellizona und machten uns nach einem Deluxe-Frühstück (danke Jungs!!!!!) auf den Weg zu den berühmten Granitblöcken von Cresciano. Manchmal sagen Bilder mehr als Worte...:
Moritz und Jule: Il cerchio celtico 6a+
Moritz: No Name 6a
Ingrid: Sol Daden 5
Jule: Rol Laden 6a+
Micha: Feeling 6a+

Wow!! Wir haben an diesem Tag zwar jede Menge Haut zurückgelassen, dafür sehr viel Boulderfreude mitgenommen!! Besonders Micha mit seinen Crashpadflips ;o)
Abends trafen wir uns dann mit der gesamten Konstanzer Bande im Valle Onsernone bei den schön schrägen Platten über Berzona (unsere Oberschenkelmuskeln werden uns noch lange an den nächtlichen, beschwerlichen Aufstieg mit sämtlichem Kletter-, Boulder-, Essen-, Trink-, und Übernachtungskram erinnern...). Nach einer kalten Nacht zwischen den letzten Schneeresten erwartete uns am Sonntag dann das volle Kontrastprogramm zum gestrigen bouldern: Wackelige Reibungsplattenkletterei.

Doch das Armschonende, Adrenalin ausschüttende, Sonnen-Platten krabbeln war die beste Therapie für ausgepumpte Muskeln und wundgekletterte Finger. Wir genossen die Natur und die Sonne und stärkten uns vor der Heimfahrt noch mit einer leckeren Steinofenpizza für den nächsten Tessin-Trip!

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