Am Samstag Morgen um 9 Uhr, nach nur 2.5 Stunden Schlaf, hob unsere AmericanAirlines Boeing ab und brachte uns mit einem Zwischenstop in NY..
..in so etwa 24h nach San Diego, wo wir dann am selben Tag am Abend, aber mit 9 Stunden Zeitverschiebung, in unser schickes Strandhotel direkt am, für Surfer berühmten, Ocean Beach eincheckten. Wir, das sind meine Arbeitskollegen Ingrid, Katrien, Ralf, Ladan und ihr Freund Lukas und Roland mit seiner Freundin Martina.

Um dem Jetlag entgegen zu wirken schlenderten wir noch ein bischen die Partymeile hoch und runter und versuchten in eine Bar zu gelangen, was uns aber aufgrund der strengen Kontrollen nicht gelang (doch, über 21 sind wir, nur war der Passport im Hotel geblieben..!). So kauften wir uns dann im Likoerstore ein Bierchen und chillten uns damit auf unseren Balkon, von welchem aus wir nicht nur sicht auf den Surfer Beach, sondern auch auf eben benannte Partystrasse haben.
Trotz des spät zu Bett gehens waren wir am nächsten Morgen alle um 6 Uhr Putzmunter! Wir zögerten nicht lange, sprangen unter die Dusche, holten uns einen Starbuckskaffee und gingen zum Strand. Da gerade Ebbe war konnten wir direkt am Strand Richtung Süden zum Sunset Cliff spazieren. Unterwegs hatten wir viel zu lesen, da Millionen von Leuten in den weichen Sandstein Liebesbotschaften und andere Nachrichten geritzt hatten.
Unser Weg führte uns auch durch typisch Amerikanische Vorstadtstrassen, mit typischen Amischlitten und typischen Amifahrern und mit typisch Amerikanischen Konsumtempeln...


... überhaupt ist hier alles "typisch Amerikanisch". Das mag für jeden der schon mal hier war selbstverständlich sein. Für jemanden wie mich, der die USA bis jetzt nur aus Film- und Fernsehen kannte, und der die ganzen Filme immer für unglaublich übertrieben hielt, ist das jedoch ein Schock. Amerika ist wirklich so. Alles ist ein bisschen grösser, ein bisschen verrückter, ein bisschen ungesünder, ein bisschen übertriebender. Alles "typisch AMerikanisch"! Immer wieder komme ich mir vor wie im Film und warte auf die Werbepause. Aber sie kommt nicht. Amerika ist wirklich wie im Film.
Am Sunset Cliff hatten wir dann zwar noch keinen Sonnenuntergang, jedoch zogen Schwärme von Pelikanen ihre Runden über den Pacific und den Himmel.

Am Nachmittag erkundeten wir dann noch Downtown. Was aber weniger spektakulär war. Am Hafen wurden Kanonen abgefeuert, in der Stadt hält jedes Auto auf der Strasse sofort an wenn man nur in die Nähe des Bordsteins kommt, homeless people durchziehen die Viertel und Flugzeuge donnern über einen.
Den gestrigen Tag verbrachten wir dann komplett im San Diego Zoo. Mit über 4000 Tieren aus über 800 Arten auf nur 0.4km2 ist er einer der grössten und spektakulärsten Zoos der Welt! Hier lass ich die Fotos erzählen:











Und das erste Mal seitdem ich als kleines Mädchen mit meinen Eltern in Kenya war, konnte ich auch wieder auf einer Riesenschildkröte reiten ;o)
Heute machen wir einen faulen Strandtag und geniessen nochmal unser Beachhotel bevor wir morgen ins Konferenzhotel umziehen und "Arbeiten" müssen.
..in so etwa 24h nach San Diego, wo wir dann am selben Tag am Abend, aber mit 9 Stunden Zeitverschiebung, in unser schickes Strandhotel direkt am, für Surfer berühmten, Ocean Beach eincheckten. Wir, das sind meine Arbeitskollegen Ingrid, Katrien, Ralf, Ladan und ihr Freund Lukas und Roland mit seiner Freundin Martina.

Um dem Jetlag entgegen zu wirken schlenderten wir noch ein bischen die Partymeile hoch und runter und versuchten in eine Bar zu gelangen, was uns aber aufgrund der strengen Kontrollen nicht gelang (doch, über 21 sind wir, nur war der Passport im Hotel geblieben..!). So kauften wir uns dann im Likoerstore ein Bierchen und chillten uns damit auf unseren Balkon, von welchem aus wir nicht nur sicht auf den Surfer Beach, sondern auch auf eben benannte Partystrasse haben.
Trotz des spät zu Bett gehens waren wir am nächsten Morgen alle um 6 Uhr Putzmunter! Wir zögerten nicht lange, sprangen unter die Dusche, holten uns einen Starbuckskaffee und gingen zum Strand. Da gerade Ebbe war konnten wir direkt am Strand Richtung Süden zum Sunset Cliff spazieren. Unterwegs hatten wir viel zu lesen, da Millionen von Leuten in den weichen Sandstein Liebesbotschaften und andere Nachrichten geritzt hatten.
Unser Weg führte uns auch durch typisch Amerikanische Vorstadtstrassen, mit typischen Amischlitten und typischen Amifahrern und mit typisch Amerikanischen Konsumtempeln...

... überhaupt ist hier alles "typisch Amerikanisch". Das mag für jeden der schon mal hier war selbstverständlich sein. Für jemanden wie mich, der die USA bis jetzt nur aus Film- und Fernsehen kannte, und der die ganzen Filme immer für unglaublich übertrieben hielt, ist das jedoch ein Schock. Amerika ist wirklich so. Alles ist ein bisschen grösser, ein bisschen verrückter, ein bisschen ungesünder, ein bisschen übertriebender. Alles "typisch AMerikanisch"! Immer wieder komme ich mir vor wie im Film und warte auf die Werbepause. Aber sie kommt nicht. Amerika ist wirklich wie im Film.Am Sunset Cliff hatten wir dann zwar noch keinen Sonnenuntergang, jedoch zogen Schwärme von Pelikanen ihre Runden über den Pacific und den Himmel.

Am Nachmittag erkundeten wir dann noch Downtown. Was aber weniger spektakulär war. Am Hafen wurden Kanonen abgefeuert, in der Stadt hält jedes Auto auf der Strasse sofort an wenn man nur in die Nähe des Bordsteins kommt, homeless people durchziehen die Viertel und Flugzeuge donnern über einen.
Den gestrigen Tag verbrachten wir dann komplett im San Diego Zoo. Mit über 4000 Tieren aus über 800 Arten auf nur 0.4km2 ist er einer der grössten und spektakulärsten Zoos der Welt! Hier lass ich die Fotos erzählen:











Und das erste Mal seitdem ich als kleines Mädchen mit meinen Eltern in Kenya war, konnte ich auch wieder auf einer Riesenschildkröte reiten ;o)
Heute machen wir einen faulen Strandtag und geniessen nochmal unser Beachhotel bevor wir morgen ins Konferenzhotel umziehen und "Arbeiten" müssen.


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